Die Funken des freien Geistes: Neuere Aufsätze zu Nietzsches by Volker Gerhardt,Jan-Christoph Heilinger,Nikolaos Loukidelis

By Volker Gerhardt,Jan-Christoph Heilinger,Nikolaos Loukidelis

The writings of Volker Gerhardt have had monstrous effect on fresh Nietzsche study. This quantity collects numerous his influential essays and makes them on hand to students and causal readers alike. the current assortment takes inventory of Nietzsche´s so much popular principles. Gerhardt investigates which of those principles nonetheless provide suggestions for the issues of this day. within the method, it turns into transparent what kind of suggestion a future-oriented philosophizing can draw from Nietzsche.

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McLuhan and Baudrillard: Masters of Implosion by Gary Genosko

By Gary Genosko

Gary Genosko's well timed research strains McLuhan's effect at the paintings of Jean Baudrillard, arguing that McLuhan's principles were way more influential than hitherto imagined within the improvement of postmodern concept. Genosko explores how McLuhan's principles persist and are distorted via Baudrillard's paintings. He argues that it truly is via Baudrillard's impression that McLuhanism has had its maximum influence on modern cultural inspiration and practice.

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Sigmund Freuds Begriff des „Unbewußten“: Eine Untersuchung by Anne Breimaier

By Anne Breimaier

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, observe: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Theorie der Abhängigkeit, Praxis der Befreiung – Das Subjekt bei Sigmund Freud und Alfred Lorenzer, Sprache: Deutsch, summary: [Aus der Einleitung der Arbeit]
Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung von Freuds Begriff des „Unbewußten“. Dabei soll gezeigt werden, welche Rolle das „Unbewußte“ für die Theorie der Psychoanalyse spielt. Es sollen dafür zwei Schriften Freuds auf ihre Konzeption des „Unbewußten“ untersucht werden. Dabei werden Irene Berkels , twine Friebes , Günter Göddes und J. Laplanches und J.-B. Pontalis‘ Untersuchungen zum Begriff des „Unbewußten“ bei Freud hinzugezogen. (...)
Ziel der folgenden Untersuchung von zwei Texten Freuds, die repräsentativ für die beiden Topiken stehen, ist zum einen die Funktionsweise und die Interdependenzen der Systeme „Ubw“, „Bw“ und „Vbw“ und der Folgesysteme „Es“, „Ich“ und „Über-Ich“. Vorrangig soll es jedoch darum gehen, auf welche Weise die Tatsache eines „Unbewußten“ dabei von Freud methodisch begründet und etabliert wird. (...)
Ausgehend davon soll im Folgenden besonders darauf geachtet werden, wie Freud seine psychoanalytische Methode von der philosophischen Gedankenwelt abgrenzt.

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Der Übergang vom Unendlichen zur fürsichseienden Einheit in by Jürgen Winter

By Jürgen Winter

Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, observe: 1,3, FernUniversität Hagen (Philosophie), Sprache: Deutsch, summary: Ziel der Arbeit ist es, den komplexen Übergang vom Unendlichen zur fürsichseienden Einheit im Hinblick auf das Verhältnis von Qualität und Quantität in G.W.F. Hegels "Wissenschaft der Logik" (2. Aufl.) näher zu beleuchten.

Nach einer kurzen Einführung in Zielsetzung und Methode der Dialektik in Hegels "Wissenschaft der Logik" werde ich für das Verständnis des Gesamtzusammenhangs den Fortgang der Seinslogik bis zur Kategorie der Unendlichkeit skizzieren.

Ausführlich werden die Kategorien der Unendlichkeit und des Fürsichseins dargestellt mit besonderer Betonung ihres Übergangs. Abschließend erfolgt eine Darstellung der Funktion der fürsichseienden Eins im Übergang von der Qualität zur Quantität.

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Kant and the Question of Theology by Chris L. Firestone,Nathan A. Jacobs,James H. Joiner

By Chris L. Firestone,Nathan A. Jacobs,James H. Joiner

God is a not easy inspiration in Kant's phrases, yet many students stay drawn to Kantian theories of faith and the problems that they bring up. In those new essays, students either inside of and out of doors Kant reports examine Kant's writings and his claims approximately average, philosophical, and published theology. issues debated contain arguments for the lifestyles of God, usual theology, redemption, divine motion, miracles, revelation, and lifestyles after dying. the quantity comprises cautious exam of key Kantian texts along dialogue in their subject matters from either optimistic and analytic views. those contributions increase the scope of the scholarship on Kant, exploring the price of doing theology in consonance or dialog with Kant. It builds bridges throughout divides that regularly separate the analytic from the continental and the philosophical from the theological. The ensuing quantity clarifies the importance and relevance of Kant's theology for present debates concerning the philosophy of God and religion.

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French Theory in America by Sylvere Lotringer,Sande Cohen

By Sylvere Lotringer,Sande Cohen

What does it suggest to"do conception" in the USA? In what methods has "French conception" replaced American highbrow and creative lifestyles? How diversified is it from what French intellectuals themselves conceived, and what does all this let us know approximately American highbrow existence? Is "French idea" nonetheless an important strength in the USA, elevating conceptual questions no longer simply replied? during this quantity of latest work--including the French writers Julia Kristeva, Jacques Derrida, Jean Baudrillard, and Gilled Delezue, in addition to essays via Sylvere Lotringer and Sande Cohen, Mario Biagoli, Elie in the course of, Chris Kraus, Alison Gingeras, and Kriss Ravetto, between others--French theorists examine the influence and reception in their paintings in the United States, and American-based critics account for his or her results in numerous parts of cultural feedback and paintings over the past thirty years.

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Wilfrid Sellars’ Einfluß auf die Beurteilung der by Christian Grimm

By Christian Grimm

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, observe: intestine, FernUniversität Hagen (Philosophie), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Idee einer Erkenntnistheorie hatte mit Immanuel Kant erstmals begonnen, konkrete Züge anzunehmen. Ihm ging es um die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis überhaupt. Die Metaphysik sollte auf „den sichern Gang einer Wissenschaft“, wie es die Mathematik und Physik seien, gebracht werden und die zentrale Frage lautete: „Wie sind synthetische Urteile a priori möglich?“ Für Kant stand fest, daß es reine Mathematik und reine Naturwissenschaft gibt und daß diese synthetische Urteile a priori enthalten. Nach der Auffassung wie sie von Anhängern des logischen Empirismus vertreten wurde bzw. über Russell und Whitehead in die analytische Philosophie gelangt ist, ist dies jedoch fraglich. Synthetische Erkenntnis beruht danach immer auf Erfahrung, auf dem unmittelbar Gegebenen, ist additionally a posteriori. Nur analytische Erkenntnis kann unabhängig von Erfahrung, additionally a priori, gewonnen werden. Die Wahrheit der analytischen Aussagen wird auf die logische Wahrheit, die durch einen logischen Formalismus (Russell, Whitehead) definiert wird, zurückgeführt. Einen Wendepunkt in der Philosophie des logischen Empirismus und in der Entwicklung von der Erkenntnistheorie zur ‚Philosophie des Geistes’ markierte die those des Physikalismus, derzufolge die physikalische Sprache die Universalsprache der Wissenschaft ist. Ziel warfare es, durch ein gemeinsames Sprachfundament das procedure der Wissenschaft zu vereinheitlichen (Carnap, Hempel). In der 2. Hälfte der 50er Jahre entwickelten sich hieraus Identitätstheorien von Physischem und Mentalen (Feigl, clever, Armstrong). Danach werden geistige Zustände als mit Gehirnzuständen identisch angenommen (reduktiver Physikalismus oder reduktiver Materialismus). Eine Antwort auf Probleme, die sich aus dieser Theorie ergaben, bot der eliminative Materialismus, demzufolge es überhaupt keine mentalen Phänomene gibt, sondern nur physikalische (Feyerabend, Churchland, Rorty).
In der vorliegenden Arbeit soll der Einfluß von Sellars (Der Empirismus und die Philosophie des Geistes) auf die Philosophie von Rorty und insbesondere seine Beurteilung der Gehirn-Geist-Problematik aufgezeigt werden. Im Kontext mit anderen Positionen innerhalb der ‚Philosophie des Geistes’, insbesondere der place des anomalen Monismus von Davidson und des Funktionalismus von Putnam soll die place Rorty’s diskutiert werden. Schwerpunkt soll dabei die unterschiedliche Behandlung des Gehirn-Geist-Problems als zentralem Thema der Philosophie des Geistes sein.

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Melancholy and the Archive: Trauma, History and Memory in by Jonathan Boulter

By Jonathan Boulter

Melancholy and the Archive examines how trauma, historical past and reminiscence are represented in key works of significant modern writers resembling David Mitchell, Paul Auster, Haruki Murakami and Jose Saramago. The booklet explores how those authors build the most important relationships among websites of memory-the archive turns into a important trope here-and the self that has been subjected to numerous traumas, numerous losses. The archive-be it a bureaucratic workplace (Saramago), an underground bunker (Auster), a geographical area or panorama (Mitchell) or perhaps a gap (Murakami)-becomes the capacity wherein the self makes an attempt to maintain and preserve his or her feel of background at the same time the financial system of trauma threatens to erase the grounds of such protection: because the topic or self is threatened so the archive turns into a festishized web site in which background is housed, accommodated, created, even fabricated. The archive, in Freudian phrases, turns into an area of depression accurately because the topic preserves not just a private background or a culture's historical past, but additionally the background of the traumas that necessitates the production of the archive as such.

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Die Rezeption der Politeia in George Orwells "1984" - Ein by Silke Fuhrmann

By Silke Fuhrmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, notice: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Platon, Politeia, Sprache: Deutsch, summary: 1. Einleitung

September 2011: nach politischen Revolutionen in Ägypten und anderen Ländern der arabischen Welt wartet guy gespannt darauf, wie es in diesen Staaten weitergehen magazine. Folgt der jahrelangen Diktatur des ehemaligen Staatschefs Mubarak ein wirklicher Umbruch des Staatssystems oder wird das process dasselbe bleiben, nur mit lediglich anderen Namen in der Regierung?
Wie es auch kommen wird, die künftigen Regenten werden der Auffassung sein, dass es sich um das beste Staatssystem deal with.
Die Frage nach dem besten Staatssystem ist objektiv nicht beantwortbar und immer wieder für eine Diskussion intestine, da nicht nur viele verschiedene Staatsformen vorliegen, sondern ebenso viele Staatsentwürfe, die ihre Schwerpunkte unterschiedlich gewichtet haben.
Einer der bekanntesten Staatsentwürfe ist der Platons, den er in der Politeia (ca. 370 v. Chr.) vorstellt. Ein Staat basierend auf Gerechtigkeit, in dem Ausbildung und Erziehung eine wichtige Rolle spielt – insbesondere die der künftigen Regenten.
Dem gegenüber steht das totalitäre Staatssystem, welches George Orwell in seinem dystopischen Roman 1984 (1949) aufzeigt: ein Überwachungsstaat, der sich scheinbar in ständigem Krieg mit anderen Staaten befindet und Privatsphäre nicht zulässt.
Obwohl diese beiden Staatsentwürfe auf den ersten Blick komplett gegensätzlich erscheinen, haben sie durchaus gemeinsame Strukturen in ihrem process, die mögliche Gefahrenpunkte der Politeia beinhalten. In dieser Arbeit möchte ich einen Vergleich der beiden Systeme anstellen, um zu klären, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen. Die Untersuchung wird sich auf die corporation des Gemeinwesens beschränken, da ein vollständiger Systemvergleich im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist. additionally auf den Aufbau des Staates und dem Menschenbild, das Platon und Orwell entwerfen. Zunächst werden die Entwürfe separat betrachtet, um sie daraufhin miteinander vergleichen zu können. Zum Abschluss werde ich untersuchen, welche Gefahren der platonische Staatsentwurf mit sich bringt und wie diese auch in 1984 verarbeitet werden.

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