Kaufpreisallokation und immaterielle Vermögenswerte nach by Benjamin Brucker

By Benjamin Brucker

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Universität Hohenheim, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In der heutigen Zeit gewinnen Unternehmenszusammenschlüsse immer mehr an Bedeutung. Das IASB reagierte am 31.03.2004 auf diese Entwicklung, indem sie IAS 22 „Business combos“ ersetzte und IFRS three „Business mixtures“ verabschiedete. Dieser neue ordinary veränderte die bilanzielle Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen von großem Ausmaß, warfare aber zugleich ein weiterer
Schritt zu einer marktwertorientierten Bilanzierung.1

Grundkonzeption des IFRS three ist die Erwerbesmethode. Danach ist in einem ersten Schritt zu klären, wer der Erwerber und wer das erworbene Unternehmen im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses darstellt. In einem nächsten Schritt, ist der Kaufpreis zu ermitteln. Der wichtigste Schritt ist die Vornahme einer sogenannten Kaufpreisallokation, die den Kaufpreis auf die einzelnen Vermögenswerte und Schulden aufteilt. Dabei steht die Identifizierung von bislang nicht bilanzierten und bereits bilanzierten immateriellen Vermögenswerten beim erworbenen Unternehmen im
Mittelpunkt der praktischen Abwicklung.2

In der Vergangenheit kam der Abgrenzung von immateriellen Vermögenswerten vom Goodwill bei einem Unternehmenserwerb keine Große Bedeutung zu. Vielmehr gingen diese, ohne eine gesonderte Ansatzprüfung vorzunehmen, in den Goodwill ein.3 Da IFRS three aber keine planmäßige Abschreibung des Goodwills mehr vorsieht, brächte ein Festhalten dieser Vorgehensweise erhebliche Probleme mit sich. Zum einen würde sich die Darstellung der Ertragslage stark verzerren und zum anderen stiege die Gefahr einer außerplanmäßigen Abschreibung des Goodwills, da dieser dann auch verstärkt aus planmäßig abzuschreibender immaterieller Vermögenswerte bestehen würde.4

Zusätzlich kommt es bei IFRS three zu weiteren Problembereichen, wie z.B. der unscharf definierte Anwendungsbereich des criteria oder die Goodwillbilanzierung. Diese Problembereiche und auch Inkonsistenzen innerhalb der Ansatzkriterien oder Bewertungsregeln für Vermögenswerte und Schulden werden im Rahmen des enterprise combos Projekt section II diskutiert, welches kurz vor der Verabschiedung steht.5

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Leveraged Buyouts: Eine empirische Untersuchung der by Baumann Rico

By Baumann Rico

In der empirischen Literatur sind Leveraged Buyouts (LBOs) bisher als ein weitgehend U.S.-amerikanisches Phänomen der 1980er Jahre behandelt worden. Die rasante Verbreitung in den Jahren vor der Finanzkrise hat diese Transaktionsform aber auch nach Europa und andere Kontinente gebracht. Außerdem hat sich die Interaktion der an LBOs Beteiligten in den beiden vergangenen Jahrzehnten verändert. Inwiefern haben die empirischen Erkenntnisse der 1980er Jahre nun noch Gültigkeit? Rico Baumann stellt LBOs systematisch dar und analysiert die finanziellen Charakteristika von LBO-Targets. Anschließend ermittelt er, als Kursveränderung eintretend, die Vermögenseffekte bei LBO-Targets und die brancheninternen Effekte bei deren Wettbewerbern.

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The Interpretation of Financial Statements by Steven Bragg

By Steven Bragg

the translation of monetary Statements prone the reader with a grounding within the contents of the monetary statements by means of analyzing their constitution and contents. The e-book additionally offers numerous instruments that may be used to extract info from the statements. furthermore, there are many insights into the monetary statements can be utilized to estimate what operational and monetary alterations may be occurring inside a enterprise. briefly, this e-book is designed to maximise the reader's realizing of the monetary statements.

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Personal Transferable Skills in Accounting Education by Kim Watty,Beverley Jackling,Richard M.S. Wilson

By Kim Watty,Beverley Jackling,Richard M.S. Wilson

The improvement of frequent abilities (often often called ‘soft skills’) in accounting schooling has been a spotlight of dialogue and debate for numerous many years. in this time employers our bodies have instructed accounting educators to think about and strengthen curricula which supply for the improvement and overview of those talents. additionally, there was feedback of the standard of accounting graduates and their skill to function successfully in an international financial system. Embedding well-known abilities within the accounting curriculum has been stated as a suitable technique of addressing the necessity to offer ‘knowledge execs’ to satisfy the wishes of a world company atmosphere.



Personal Transferable abilities in Accounting Education illustrates how everyday abilities are being embedded and evaluated within the accounting curriculum by means of lecturers from quite a number views. every one bankruptcy presents an account of the way the problem of incorporating common abilities within the accounting curriculum inside specific academic environments has been addressed.



The demanding situations excited by widespread talents improvement in better schooling haven't been constrained to the accounting self-discipline. This booklet presents examples which very likely tell quite a lot of self-discipline parts. teachers will make the most of interpreting the reports of incorporating established abilities within the accounting curriculum from around the globe.



This publication used to be initially released as a themed factor of Accounting schooling: a global journal.

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Introduction to Management Accounting by Alnoor Bhimani,Charles T. Horngren,Gary L. Sundem,William O.

By Alnoor Bhimani,Charles T. Horngren,Gary L. Sundem,William O. Stratton,Jeff Schatzberg,Author

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Unterschiede in der Besteuerung von Kapitalgesellschaften by Lars Hörnschemeyer

By Lars Hörnschemeyer

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, observe: 88 von a hundred, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Veranstaltung: Studium zum Sparkassenbetriebswirt, Sprache: Deutsch, summary: Für den Erfolg eines neu zu gründenden Unternehmens ist die richtige Wahl der Rechtsform von erheblicher Bedeutung. Neben den Fragestellungen der Haftung, der Mitbestimmung der Gesellschafter und der Unternehmensnachfolge müssen auch die steuerlichen Auswirkungen bedacht werden.
So hat die Wahl einen großen Einfluss auf den „Unternehmenserfolg nach Steuern“ und auf die persönliche Steuersituation der Gesellschafter. Doch auch bereits etablierte Unternehmen sollten unter den nachfolgend aufgeführten Zielstellungen die gewählte Rechtsform unter Berücksichtigung der sich ändernden Steuergesetzgebung kritisch hinterfragen:

-Verluste geltend machen
-Einkommenssteuer sparen1
-Gewerbesteuer sparen1
-Laufende Kosten so weit wie möglich geltend machen1

Diese Ziele sind nicht sämtlich durch die Wahl einer Rechtsform zu erreichen. In dieser Arbeit werde ich in den folgenden Kapiteln auf die jeweiligen Steuerarten genauer eingehen und ihre Auswirkungen auf die Steuerlast unter Berücksichtigung der „Unternehmensteuerreform 2008“ aus der Sicht eines Existenzgründers beleuchten.

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Qualität von Kennzahlen und Erfolg von Managern: Direkte, by Michael Burkert,Prof. Dr. Utz Schäffer

By Michael Burkert,Prof. Dr. Utz Schäffer

Michael Burkert geht auf Grundlage einer repräsentativen Befragung von Mitgliedsfirmen des ZVEI e.V. der Frage nach, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sowohl die verhaltensorientierte als auch die entscheidungs- und kontrollorientierte Nutzung von Kennzahlen Managern empfohlen werden kann.

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Zinsschranke nach § 4 h EStG (German Edition) by Miriam Elisabeth Johanna Ernst

By Miriam Elisabeth Johanna Ernst

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, word: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Steuerrecht), a hundred and twenty Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit befasst sich ausschließlich mit der Zinsschranke. Allgemein gesprochen besagt diese Regelung, dass Zinsaufwendungen eines Betriebes nur in Höhe der Zinserträge abgezogen werden dürfen, darüber hinaus nur bis zu 30 % des steuerlichen EBITDA. Ziel der Arbeit ist es, diese Regelung umfassend darzustellen, auf die Problembereiche und die Komplexität aufmerksam zu machen sowie an geeigneten Stellen Verbesserungsvorschläge oder Gestaltungsüberlegungen anzubringen. Problematisch hinsichtlich dieser Regelung sind vor allem die Begriffe „Betrieb“ und „steuerliches EBITDA“ sowie die Tatsache, dass auch normale Bankdarlehen unter die Zinsschrankenregelung fallen. Als Einstieg wird zunächst ein kurzer Überblick über die Regelung gegeben. Dieser Teil schließt mit einer grafischen Darstellung der Prüfungsreihenfolge über die Anwendung der Zinsschranke oder der vollen Abzugsfähigkeit des Zinsaufwandes. Die zwei darauf folgenden Kapitel stellen die Regelung bei Kapitalgesellschaften und bei Konzernen dar. Diese Unterscheidung ist notwendig, da eine der drei Ausnahmen von der Zinsschranke auf einen Konzernbegriff abstellt. Demzufolge ist die Zinsschranke nicht bei nicht konzernzugehörigen Betrieben anzuwenden.
In diesen zwei Kapiteln werden jedoch auch die Rückfallklauseln, welche in § eight a KStG ver-ankert sind, diskutiert. Greifen diese kann die Zinsschranke unter den in der Arbeit erläuterten Voraussetzungen auch bei nicht konzerngebundenen Unternehmen und auch bei Konzernen, welche durch den erfolgreichen Eigenkapitalescape (§ four h Abs. 2 Satz 1 lit. c EStG) eigentlich nicht unter die Zinsschranke fallen, anzuwenden sein.
Neben diesen umfassenden Darstellungen wird im weiteren Verlauf der Arbeit auf Sonderaspekte der Zinsschranke bei Personengesellschaften und Organschaften eingegangen.
Bevor eine abschließende Würdigung der Zinsschranke getroffen werden kann, ist noch die steuersystematische Untersuchung dieser Regelung vorzunehmen. Die Zinsschranke verstößt neben der Niederlassungsfreiheit, auch gegen die Kapitalverkehrsfreiheit sowie gegen Völkerrecht und das das deutsche Steuersystem beherrschende Leistungsfähigkeitsprinzip.
Im Ergebnis dieser Arbeit zeigt sich, dass die deutsche Regelung der Zinsschranke die Härteste im internationalen Vergleich ist. Sie fordert von den betroffenen Unternehmen ein hohes Maß an zusätzlichem administrativen Aufwand und verlangt gegebenenfalls sogar eine Substanzbesteuerung.

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Marktpreisprognose in kontrollierten Auktionen: Relevanz, by Friedrich Sommer

By Friedrich Sommer

​Die kontrollierte Auktion findet als Erwerbsweg in privaten Transaktionen auch in Deutschland zunehmende Verbreitung. Während die käuferseitige Unternehmensbewertung umfassend dokumentiert ist, fehlen strategische Empfehlungen für den Käufer im wissenschaftlichen Schrifttum quick vollständig. In diesem Rahmen leitet Friedrich Sommer auf foundation von Auktionstheorie, Verhandlungsforschung und verhaltensökonomischen Ansätzen die Relevanz von Marktpreisprognosen in kontrollierten Auktionen ab. Neben einem umfassenden Überblick zu den Möglichkeiten ihrer Ermittlung mittels Multiplikatorverfahren präsentiert er die Ergebnisse einer großzahligen empirischen Studie hinsichtlich der Prognosegüte unter Berücksichtigung von Abweichungsrichtung, Branchen- und Zeiteffekten.

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Erbschaftsteuerrecht: Grundlagen für Studium und by Christiana Djanani,Gernot Brähler,Christian Lösel,Philipp

By Christiana Djanani,Gernot Brähler,Christian Lösel,Philipp Brune

Dieses fundierte Lehrbuch führt strukturiert und umfassend in die komplizierte Materie des Erbschaftsteuerrechts ein. Djanani/Brähler/Lösel unterteilen den Lehrstoff in die Bereiche Erbrecht, Erbschaftsteuerrecht und Bewertungsrecht, da die Kenntnis aller drei Teilgebiete die notwendige Voraussetzung für das Gesamtverständnis der deutschen Erbschaftsteuer ist. Zahlreiche Beispiele, Merksätze und Zusammenfassungen veranschaulichen die komplexe Thematik. Darüber hinaus bieten regelmäßige Übungsaufgaben sowie ein umfassender Abschlussfall mit Lösungen die Möglichkeit, das erworbene Wissen prüfungsrelevant anzuwenden und zu testen. Eine Übersicht über die Prüfungsinhalte der Steuerberaterprüfungen der letzten Jahre sensibilisiert darüber hinaus für die Relevanz verschiedener Themengebiete.

"Erbschaftsteuerrecht" basiert auf dem Rechtsstand 01. Januar 2006 und eignet sich perfect für die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.

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